A k t u e l l A r t i k e l G e b i e t e I n h a l t e S p e c i a l s I n t e r a k t i v
  
Aktionstag in der Frankenalb Therme Hersbruck (22.07.2008)

In Zusammenarbeit mit der AOK und dem DAV veranstaltet die Frankenalb Therme Hersbruck am Samstag, den 26. Juli 2008 auf dem Freibadgelände unter dem Motto „Aktiv werden und in Bewegung bleiben“ einen Aktionstag, der Spaß für die ganze Familie verspricht.

Körperbeherrschung und Koordination stehen dabei im Mittelpunkt. Von 10 bis 17 Uhr können sich angehende Jungcowboys beim Tiger-Enten-Rodeo auf der Liegewiese des Freibades versuchen. Hier kommt es auf Kraft, Koordination und eine bewegliche Hüfte an. Beim AOK- Geschicklichkeitsparcours stehen Fitness und Freude an Bewegung im Vordergrund. An der Kletterwand kann man sich fühlen wie ein echter Bergsteiger und, gut gesichert, die Faszination dieses Trendsports erleben. Kletterausrüstung wird vom DAV zur Verfügung gestellt.

Wer die Aktionen außerhalb der Becken aktiv erlebt hat genießt im kühlen Nass optimale Erfrischung, bevor es anschließend zur Erholung auf die Strandmatte geht. AOK-Versicherte erhalten zudem einen Preisvorteil: die Familientageskarte gibt es für 8 Euro (Freibad) bzw. 13 Euro (Erlebnisbad inkl. Freibad).

Externe Links:   (Frankenjura.com haftet nicht für deren Inhalt.)
Frankenalb Therme Hersbruck


Nordic Walken mit dem Bayerischen Fernsehen im Trubachtal (04.07.2008)

Das Team Abendschau Franken des Bayerischen Fernsehens mit den Moderatoren Charly Hilpert und Karin Schubert besucht am Sonntag, den 13. Juli 2008 von 10.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr das Nordic Walking Zentrum und die Aktivregion Trubachtal. Hierzu sind Nordic Walker aus nah und fern herzlich eingeladen.

Gestartet wird um 10.00 Uhr am Rathausparkplatz Obertrubach. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Willi Müller führt die Tour zum Wanderparkplatz des Therapeutischen Wanderwegs. Dort werden wird es ein Aufwärmtraining durch ausgebildete Trainer geben.

Anschließend machen sich die Teilnehmer auf den Weg, die Strecken des Nordic Walking Zentrums Trubachtal und die wunderbare Landschaft und Natur zu erforschen.
Es geht über Höhen und durch Täler, durch Blumenwiesen und vorbei an Kletterfelsen des Trubachtales und der Gemeinde Obertrubach - vermutlich bis zum Wanderparkplatz Egloffstein.

Lernen Sie bei unserer Tour die Moderatoren Karin Schubert und Charly Hilpert persönlich kennen und treffen Sie das Team der Abendschau Franken, das sich auf viele Teilnehmer und anregende Gespräche freut.

Unterwegs besteht die Möglichkeit zum Mittagessen. Die Teilnehmer erwarten außerdem einige Überraschungen. Eine Rückfahrtmöglichkeit ist organisiert.

Hierzu sind alle Nordic Walker aus der Gemeinde Obertrubach und aus dem Umland herzlich eingeladen.

Bitte Anmeldung bei der Gemeinde Obertrubach
Sylvia Müller
Tel.: 09245/988-13

Der Beitrag wird in der Abendschau Franken gesendet.


Brühtrogrennen der FrankenPfalz (02.07.2008)

Die Teilnehmerliste für das 1. FrankenPfalz-Brühtrogrennen am Samstag, 5. Juli, ab 16 Uhr in Velden füllt sich. Meldungen der acht Kommunen aus den drei verschiedenen Landkreisen liegen fast komplett vor. Die erste Übungseinheit in den Holzzubern ist absolviert. Wie die Hersbrucker Zeitung und die Nordbayerischen Nachrichten, die den gemeindeübergreifenden Wettkampf präsentieren, erfuhren, gehen mindestens fünf Bürgermeister beim "Promi-Rennen" an den Start. Moderator der Gaudi-Veranstaltung ist der fränkische Liedermacher Alexander Göttlicher aus Spies.

Moderiert das 1. FrankenPfalz-Brühtrogrennen am Samstag, 5. Juli, in Velden: der fränkische Barde Alexander Göttlicher, der sich mit Vierbeiner "Bruno" und seiner Gitarre beim Training in "Mops-Geschwindigkeit" in einem Waschtrog die Pegnitz hinuntertreiben ließ
Ganz vorsichtig tastete sich Josef Springer vom Uferrand der "Liebesinsel" beim Training am vergangenen Samstag in sein Gefährt, ein ganz in "ferrarirot" gehaltener Brühtrog. Eine Premiere für den Neuhauser Rathauschef: "Ich bin noch nie in so einem Ding gesessen". Nur nicht gleich beim Start ins Wasser fallen, lautete seine Devise. Zusammen mit seinem Veldener Bürgermeisterkollegen Herbert Seitz, der sich als Jugendlicher in den 80er Jahren bereits in die Siegerlisten eintrug, absolvierte er dann ohne größere Probleme die 400-Meter-Strecke bis zum Ziel an der "Wasserbrücke". "Man darf nur nicht das Gleichgewicht verlieren, dann ist es eigentlich nicht so schwer", meinte Springer nach seiner ersten Fahrt im Trog. "Wichtig ist, dass die Arme beim Paddeln nicht die Seitenwände berühren, sonst kommt man ins Schwanken", gab ihm Werner Drescher, Altmeister aus Velden, noch einen gutgemeinten Ratschlag für das Rennen am 5. Juli mit.
Selbstbewusst präsentierten sich die ebenfalls gemeldeten Bürgermeister aus Königstein, Plech und Hirschbach. Die traten erst gar nicht zu einer Probefahrt an. "Nicht nötig, wir sind alle sehr sportlich, das schaffen wir auch so", hieß es. Noch geheimgehalten wird der Promi-Vertreter aus Auerbach. Ansonsten haben die Oberpfälzer ihr Team komplett nominiert.

Zum "freien Training" auf der Pegnitz gesellte sich auch Musikkabarettist Alexander Göttlicher. Der "fränkische Indiana Jones" und Blödelbarde ("Ich ärger halt gern die Leit") wird die Gaudi-Veranstaltung moderieren und hat sich schon mal über die Teilnehmer informiert und die Rennstrecke begutachtet. Der 40-jährige gebürtige Hersbrucker wohnt seit fünf Jahren in Spies und ist deshalb jetzt ein echter "FrankenPfälzer". Zusammen mit Vierbeiner "Bruno" und seiner Gitarre ließ er sich in "Mops-Geschwindigkeit" und mit einem Lied auf den Lippen im Waschtrog die Pegnitz hinunter treiben. Göttlicher tourt zur Zeit als "Frankens Walking-King" durch die heimischen Gefilde und wird auch am Samstag vor und während des Rennens noch für die eine oder andere lustige Überraschung sorgen, verspricht der liebenswert-freche Mundartpoet.


Theater im Burghof Egloffstein: William Shakespeare´s "Ein Sommernachtstraum" (02.07.2008)

"Eine Dichtung, die die Erde tanzen macht" – kürzer und treffender lässt sich diese berühmte Komödie kaum charakterisieren, in welcher sich Liebespaare suchen, verlieren und wieder finden.

Nico Jilka als "Puck"
Der Wald, von dem sie sich zunächst Zuflucht versprechen, verwandelt sich wie ihre Gefühlswelt in einen Irrgarten, in dem die (erotischen) Naturgeister ihren Schabernack mit ihnen treiben, so dass die verliebten jungen Seelen bald nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht. Einigen derb-komischen Handwerkern ergeht es zum Vergnügen der Zuschauer nicht viel besser und erst, als sich die Naturgeister wieder besänftigen und versöhnen, erfüllt sich ein dreifaches Hochzeitsglück, das selbst Hollywood in den Schatten stellt.

Wann? Sonntag, den 13. Juli 2008, um 19.00 Uhr
Inszenierung: Jan Burdinski.
Bei ungünstiger Witterung in der Sporthalle der Schule

Kartenvorverkauf und Info:
Tourist-Information Egloffstein
Felsenkellerstr. 20
91349 Egloffstein
Tel. 09197/202, Fax 09197/625491


Hubschrauberübung der Bergwacht Frankenjura (01.06.2008)

Eine großangelegte Hubschrauberübung der Bergwacht Frankenjura zusammen mit dem Luftrettungszentrum Nürnberg der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) im Bereich des Kletterfelsens "Weißer Grat" oberhalb von Enzendorf zog am Pfingstsamstag viele Blicke auf sich. Rund sieben Stunden trainierten die Luftretter von "Christoph 27" die Bergung mittels Seilwinde aus unwegsamen Gelände.

"An der Übung sind 18 ehrenamtliche Mitglieder der Bergwacht und zwölf Ärzte aus Kliniken in Nürnberg, Fürth und Neumarkt beteiligt", sagte Bergwacht-Bereitschaftsleiter Jürgen Schmieder aus Lauf. "Notärzte und Rettungsassistenen müssen einmal im Jahr an einem Windentraining teilnehmen, das neben dem praktischen Teil auch theoretische Einheiten enthält", so Schmieder. Ziel sei, verletzte Personen schonend und schnell aus schwer zugänglichem Gebiet zu befreien. Maximal 20 Minuten dauert es, bis die Helfer am Berg bei Verletzten sind.

"Zwischen 8 und 15 Einsätze kommen so das ganze Jahr über zusammen", meinte Theo Welz, Stationsleiter vom DRF-Luftrettungszentrum Nürnberg. Häufige Unfälle bei Waldarbeiten und die zunehmende Risikobereitschaft der Natursportler seien meist Auslöser für einen Alarm. "Wir haben ein gut funktionierendes System der Rettung mit qualifizierten Einsatzkräften", so Welz. Das komme den Verunglückten im Notfall zugute.

Auf allein 40 Retter könne die Bergwacht Frankenjura zurückgreifen, bestätigte auch Schmieder. 38 Notärzte und drei feste Piloten plus Springer komplettieren das Rettungsangebot. Welz: "Ohne Training wäre aber nichts zu machen. Außerdem wird das von der zuständigen Aufsichtsbehörde vorgeschieben". Da das LRZ Nürnberg die einzige DRF-Station ist, bei der eine fest installierte und 90 Meter lange Rettungswinde eingesetzt wird, kommt "Christoph 27" auch in weiter als 50 Kilometer entfernten Regionen zum Einsatz.


Sophienhöhle wird 175 (31.05.2008)

... auch wenn das ein wenig geschummelt ist. Die Höhle gibt es natürlich schon viel länger, aber vor 175 Jahren, im Februar 1833, wurde sie entdeckt.

Der Höhleneingang
Feierlich ging es zu bei der Jubiläumsfeier auf Burg Rabenstein, an derem Fuß sich die Sophienhöhle befindet. Landrat Hermann Hübner, Bezirkstagspräsident Günther Denzler und Ahorntals Bürgermeister Herbert Dannhäußer würdigten vor allem das Engagement der Burgbesitzer, Familie Deß, die sich in der Region für den Tourismus einsetzen, ohne allerdings den Blick auf die Notwendigkeit zu verlieren, die Natur in ihrer Schönheit zu erhalten und sie zu schützen. "Hofnarr" Oliver Tissot wies darauf hin, dass in der Fränkischen der Tourismus noch nicht dort angekommen ist, wo er in der richtigen Schweiz schon lange ist: "Dorthin wird Geld geschickt, ohne dass die Menschen mitkommen.". Danach ging es für die geladenen Gäste zu einer "Sophie at night"-Vorführung in die Höhle, wo mit Met weiter gefeiert wurde.

Zahlreiche Mitarbeiter sorgten für interessante Führungen und viel Wissenswertes rund um die geologische Geschichte der Höhlenentstehung. Die sehr aktive Höhle zeichnet sich durch die vielen beeindruckenden Tropfsteine aus, z.B. den "Millionär", den man für viel älter gehalten hatte, bevor man erkannte, dass er einem - für Tropfsteine - rasanten Wachstum unterliegt, da es eher ein "Duschstein", denn ein Tropfstein ist. Im hinteren Höhlenteil kann man riesige Gesteinsbrocken des heruntergebrochenen Höhlendachs sehen, wodurch ein einmaliger Blick auf die Unterseite einer Schwammschicht möglich wird.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Sophienhöhle und zur Burg Rabenstein.


EM-Fieber in der Frankenalb Therme! (28.05.2008)

Sommeraktion und kulinarische Fußball-Wochen in der Frankenalb Therme Hersbruck

Endlich steht der Sommer vor der Tür. Für Badegäste der Frankenalb Therme eine doppelte Freude, denn die warme Jahreszeit bringt nicht nur Sonnenschein, sondern auch attraktive Angebote. Bei der großen "Sommer-Aktion" vom 1. Juni bis zum 14. September 2008 können Thermen- und Saunabesucher zum Preis eines 3-stündigen Aufenthalts den ganzen Tag verweilen und erhalten den Freibadeintritt gleich mit dazu.

Wer auf fruchtige Erfrischung in Kombination mit wohltuender Entspannung steht, kommt beim "Erdbeer-Tag" am 4. Juni ganz auf seine Kosten. Während die Thermen-Gastronomie feine Erdbeer-Kreationen serviert, sorgt PhysioWellness Hentes mit der Schoko-Teilmassage zum Sonderpreis von 20 Euro für eine besondere Form der Hautpflege.

Vom 7. bis zum 29. Juni sorgen die "Fußball-Wochen" in der Therme für EM-Stimmung. Auf der Terrasse (bei schlechter Witterung in der externen Gastronomie) können Freunde des runden Leders über eine Leinwand alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft bei der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft mitverfolgen sowie sämtliche Begegnungen ab dem Viertelfinale. Die Brauerei "Veldensteiner" sponsored zu jedem Spieltag Freibier (solange der Vorrat reicht) und das Team der Frankenalb Therme beglückt die Gäste mit kulinarischen Leckerbissen.

Alle Veranstaltungen der Frankenalb-Therme finden Sie hier.


Egloffstein eröffnet seinen Kulturweg (27.05.2008)

Der Kulturweg Egloffstein wurde im Auftrag des Marktes Egloffstein von der Universität Erlangen-Nürnberg erarbeitet.
Unter Leitung von Prof. Dr. Werner Bätzing (Institut für Geographie) und Dr. Andreas Otto Weber (Lehrstuhl für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte) entwarfen 30 Geographie- und Geschichtsstudenten im Rahmen eines interdisziplinären Projektseminars im Wintersemester 2003/04 die Wegführungen und erarbeiteten die Tafeltexte.


Programm:
ab 10.00 Uhr: geführte Sternwanderungen entlang der geographischen Rundwege von den Außenorten nach Egloffstein
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr: Bewirtung vor der Schule Egloffstein, Badstraße
11.30 Uhr: offizielle Eröffnung am Wanderparkplatz
ab 13.00 Uhr: vielfältige Aktionen für die ganze Familie an 20 Stationen entlang des historischen Rundweges in Egloffstein, z.B. Kutschfahrten, Ziegelmalerei, Färberei, Mühlenmuseum, Küchle/Brotkuchen backen, Felsenkeller, Synagoge, Essen aus Nahost, Kinderschminken, Waschbrunnen, Brennereivorführung, Quiz für Groß und Klein, Luftballonsteigen, Bogenschießen, Kulinarisches, Ortsführungen, Bustransfer
ab 14.00 Uhr: Führungen durch die Burg Egloffstein mit den Burgbesitzern
20.00 Uhr: "Wi´s Wedder wird", Konzert mit Wolfgang Buck in der Sporthalle

Auskunft und Kartenvorverkauf für Wolfgang Buck:
Tourist-Information
Tel. 09197/202 oder 09197/1079
www.trubachtal.com
egloffstein@trubachtal.com


Eröffnung der Freibadsaison in der Fränkischen Schweiz (24.05.2008)

Endlich sind die Tage warm genug, dass Jung und Alt wieder ausgiebigen Badespaß in den vielen fränkischen Freibädern erleben k&oum;nnen. Die meisten Bäder haben bereits ihre Pforten geöffnet und warten auf zahlreiches Publikum.

Das Freibad Betzenstein bietet ab Ende Mai / Anfang Juni Badespaß pur. Besonders attraktiv ist der benachbarte Kletter- und Abenteuerpark, dessen längste Hochseilrutsche direkt über die Liegewiese des Freibades führt. Mehr Informationen gibt es hier.
Das Pottensteiner Felsenbad ist eines der landschaftlich schönsten Freibäder Deutschlands. Zwischen den Dolomitfelsen im Weihersbachtal bei Pottenstein gelegen, versprüht das Naturbad einen besonderen Reiz. Ein großer Biergarten lädt diejenigen ein, die mutig genug waren, sich in das nicht beheizte Nass zu stürzen. Hier findet man mehr Informationen.
Das Freibad in Waischenfeld (Infos) hat von Mitte Mai bis Mitte September je nach Wetterlage geöffnet. Ein 33 Meter langes beheiztes Schwimmbecken, ein 3 Meter Sprungturm, 1 Meter Sprungbretter, Planschbecken und Kinderrutsche laden alle Freibadbesucher ein.
Das Freibad Egloffstein ist seit Mitte Mai wieder geöffnet. Im beheizten Wasser (24 Grad) kann man bei Badewetter täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr schwimmen. Wer will, findet hier mehr Informationen.
In Hollfeld erwarten den Besucher ein 33 Meter langes, beheiztes Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, ein Kinderbecken in Form eines Fisches und eine 16 Meter lange Hangrutsche. Das sanierte Freibad ist bei Badewetter ab Mitte Mai von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
Im Wiesenttal stehen zwei Freibäder zur Auswahl. Das Freibad in Streitberg ist unterhalb der Ruine Neideck gelegen. Es hat einen Kahnverleih am vorbeiführenden Fluß, der "Wiesent". Das Bad hat von Mai bis September geöffnet und ist hier zu finden. Das Waldschwimmbad Muggendorf ist ein sonniges Terrassenschwimmbad auf der Südseite des Wiesenttals. Mehr Infos finden Sie hier.
Auch die Freibäder in Pegnitz und Gräfenberg, sowie viele andere Freibäder laden wieder zum Schwimmen, Planschen und Sonnen ein.


Fränkische Osterbrunnen (20.03.2008)

In der Fränkischen Schweiz ist es alte Tradition, zu Ostern die Brunnen der Dörfer und Gemeinden festlich zu schmücken.

Osterbrunnen in Velden
Dieser Brauch entstand wohl zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Wasserversorgung auf den wasserarmen Jurahochflächen noch nicht gesichert war. Damals musste das Wasser aus bis zu 100m tiefen Brunnen gefördert werden. Als Zeichen der „Dankbarkeit“ begann man, die Dorfbrunnen, die das lebenswichtige Nass lieferten, zur Osterzeit zu schmücken. So werden auch dieses Jahr zwischen Gründonnerstag und Karsamstag in zahlreichen Orten der Fränkischen Schweiz, der Frankenalb und des Oberpfälzer Juras die Brunnen für das Osterfest bunt und festlich geschmückt. Bevor diese Zermonie beginnen kann, wird der Brunnen beim sogenannten „Brunnenfegen“ gesäubert. Als Osterschmuck dienen gefärbte und künstlerisch bemalte Eierschalen, die teilweise schon seit der Vorweihnachtszeit zu diesem Zweck gesammelt und ausgeblasen wurden, sowie Girlanden aus Fichtenzweigen, bunte Papierbänder und Blumen.
Mit dem Schmücken der Osterbrunnen ging der Brauch des Osterwasserholens einher: In der Nacht vom Karsamstag zum Ostersonntag mussten junge Mädchen das wundersame Wasser zum Mitternachtsleuten schöpfen und - ohne einen Laut von sich zu geben - nach Hause tragen. Diesem Wasser wurden geheimnisvolle Kräfte nachgesagt. Damit getaufte Kinder sollen besonders klug, junge Mädchen, die sich damit wuschen, besonders schön werden. Und wenn man davon trank, so schützte das „Osterbrunn“ vor Krankheiten.

Früher war der Brauch der Osterbrunnen nur auf den kargen Jura Hochflächen üblich, weil gerade dort das Wasser besonders kostbar war. Seit den 80er Jahren ist dies aber auch von den Orten in den Tälern zur Tradition geworden. So gibt es mittlerweile im gesamten Frankenjura über 300 geschmückte Brunnen.

Die meisten Osterbrunnen können bis zum Sonntag nach Ostern, dem "Weißen Sonntag" besucht werden. Der größte Osterbrunnen steht in Bieberbach bei Egloffstein, der es mit etwa 11.000 handbemalten Eiern schon zweimal - zuletzt im Jahr 2002 - ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft hat!

Interne Links:
Bildergalerie zu Osterbrunnen im Frankenjura


Sonderausstellung im Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld (18.03.2008)

Vom 15. März bis zum 27. April ist eine Sonderausstellung mit Arbeiten des Kirchehrenbacher Künstlers Erich Müller im Sonderausstellungsraum des Fränkische Schweiz-Museums zu sehen.

Erich Müller, geboren am 30.051939, lebt in Kircheherenbach am Fuße des Walberla. Er absolvierte eine künstlerische Ausbildung in Erlangen und Nürnberg, u.a. bei Wendelin Kusche und malt Aquarelle und Landschaften. Seit 38 Jahren ist Erich Müller freischaffend als Künstler unterwegs, immer mit Pinsel und Farbe im Gepäck.
Auch als Bildhauer in Holz und Stein hat er sich mittlerweile einen Namen gemacht - nicht nur in seiner fränkischen Heimat.
Wer seine Ausstellungen besuchen wollte, hatte nicht nur in der Fränkischen Gelegenheit dazu. Wunsiedel, Bonn, Müchen oder Biscarosse in Frankreich waren Stationen seiner Ausstellungen.

Externe Links:   (Frankenjura.com haftet nicht für deren Inhalt.)
Sonderausstellung im Fränkische Schweiz-Museum


Kinder-Kultur-ABO eröffnet zweite Saison in Obertrubach, Gößweinstein und Egloffstein (09.01.2008)

Die Nachfrage nach der bundesweit einzigen Eintrittskarte für vier Kinderveranstaltungen per Abonnement, auf der die Kunstarten gemischt angeboten werden, ist groß. Im Wettbewerb „Familienfreundliches Oberfranken“ überreichte Bundesfamilienministerin von der Leyen dem Ideengeber Lothar Reichelsdorfer und seinen ehrenamtlichen Organisatoren im Dezember 2006 einen ersten Preis. Zum zweiten Mal gibt es nun die Karten auch in Obertrubach, Gößweinstein und Egloffstein.

Auftakt mit Musikern der Bamberger Symphoniker

Das neue Abonnement beginnt hier am Sonntag, den 20. Januar 2008 um 14.30 Uhr in der Kirche St. Laurentius. Fünfzehn Musiker der Bamberger Symphoniker und der Erzähler Martin Neubauer vom Brentano Theater bringen „Peter und der Wolf“ von Sergei Prokofjew zu Gehör.

Einzelkarten für das Konzert des Kinder-Kultur-ABOs kosten für Erwachsene an der Tageskasse 8 Euro, für Kinder 6,50 Euro.

Die übertragbare Abonnementkarte kostet 19 Euro. Außer dem Konzert ist damit bereits der Eintritt für eine Lesung mit der Schriftstellerin Ursel Scheffler (im April) bezahlt, das Puppentheater „Die kleine Hexe“ (im Mai) und schließlich ein Schauspiel mit Stück von Paul Maar (im Juli).

Das Kinder-Kultur-ABO ist vorab bei der Tourist-Info Obertrubach und Egloffstein und beim Markt Gößweinstein erhältlich und an der Tageskasse.

Informationen im Netz unter www.kinder-kultur-abo.de oder telefonisch bei Lothar Reichelsdorfer unter 0951-9230823 und 09545-442080.


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